Wednesday, February 21, 2007

WELT ONLINE|welt_print|Komplettes Leben

Ein gutes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Entscheidungsträger persönliche Erfahrungen im Ausland gemacht haben. Globalisierung muss nicht immer nur schlechte Auswirkungen auf die deutsche Arbeitswelt haben:
WELT ONLINE|welt_print|Komplettes Leben: "Für Ursula von der Leyen jedenfalls kam der Durchbruch in Stanford, Kalifornien. Mit David, ihrem Erstgeborenen im Schlepptau, dem schon bald Sophie, Donata, und die Zwillinge (!) Victoria und Johanna folgten - also fünf Kindern unter sechs Jahren - erlebte sie, was es bedeutet, wenn Kinder nicht als Problem, sondern als unverzichtbar oder jedenfalls selbstverständlich betrachtet werden. 'Ich wurde nicht geduldet, obwohl ich Kinder habe, sondern gefördert, weil ich Kinder habe. Die Grundhaltung dort ist: Wer in seinem Beruf gut ist und Kinder hat, erwirbt zusätzliche Qualitäten.'"

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