Thursday, May 25, 2006

So there is still a curve!

The Seattle Times: Microsoft: Under pressure, Microsoft fights to keep its workers: "This ranking will still have a forced distribution or curve, with 20 percent of employees in a peer group classified as 'outstanding,' 70 percent as 'strong' and 10 percent as 'limited.'"
Not sure whether all of these changes will actually have the effect that they are supposed to have.
How about this: Stop treating employees like little college kids and simply tell them the truth. If there is still a curve say so - not trying to create an impression that there wasn't, while apparently there still is one.

Wednesday, May 24, 2006

Das vermissen wir wirklich ...

Aldi auf amerikanisch: "'Wir liefern innerhalb von zwei Stunden', verspricht eine handbemalte Schiefertafel im Geschäft. Und mit der üblichen Selbstironie steht darunter: 'Zumindest versuchen wir's.'"

Eines der Dinge, die wir seit unserer Rückkehr aus den Staaten wirklich vermissen, ist das Angebot von Trader Joe's!

Tuesday, May 23, 2006

"Wir müssen den Spieß umdrehen!"

Cohn-Bendit zur Rassismus-Debatte: "Wir m�ssen den Spie� umdrehen" - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten: "Deswegen ist meine Idee, die ich gerade noch ausgestalte und f�r die ich noch viele Mitstreiter suche: Drehen wir zur Fu�ball-Weltmeisterschaft den Spie� um. Rufen wir dazu auf, dass die Menschen aus ihren Fenstern, aus ihren Wohnungen Transparente h�ngen, die jeden willkommen hei�en und deutlich machen: Wir sind f�r eine bunte Republik. In ganz Deutschland, nicht nur in den Gegenden, in denen es h�ufiger zu Gewalttaten kommt. Damit w�rden wir zeigen, dass die �berwiegende Mehrheit der Menschen gegen Rassismus ist. Wir m�ssen die Stimmung umdrehen, wir m�ssen Licht ins Dunkel bringen."

Monday, May 22, 2006

Ratgeber für Deutschland-Besucher

Ratgeber für Deutschland-Besucher

„Nie mit Badehose in die Sauna“

Ratgeber für Deutschlandbesucher haben in den USA kurz vor Beginn der Fußball-WM Konjunktur. Zwar werden allerlei Vorurteile aufgewärmt und bizarre Tipps gegeben, andere Empfehlungen sind jedoch durchaus berechtigt.

Handelsblatt, NEW YORK. Die Bücher enthalten viele praktische Hinweise, auf die ein normaler Amerikaner nie kommen würde. Zum Beispiel: „Lehnen Sie sich nie gegen ein fremdes Auto - Autos sind in Deutschland heilig. Vermeiden Sie biologisch nicht abbaubares Verpackungsmaterial. Setzen Sie sich nie mit Badehose in die Sauna. Rufen Sie niemanden zwischen 20.00 und 20.15 Uhr an - dann läuft die Hauptnachrichtensendung im Fernsehen.“

Auf eine Enttäuschung müssen sich die Deutschland-Besucher aus den USA jedoch gefasst machen: Kaum einer läuft mit Lederhose herum, und erst recht nicht in Hamburg, wo die US-Mannschaft ihr Quartier hat. „Deutsche ziehen sich einfach nicht oft wie Deutsche an“, warnt ein amerikanisches „Überlebenshandbuch für Deutschland“, das zurzeit in New York in vielen Buchläden ausliegt. Andere populäre Ratgeber mit Verhaltenstipps für Old Germany tragen Titel wie „Sitten- und Etikettenführer Deutschland“, „Insiderführer durch das deutsche Leben“ oder „Deutschland für Dumme“.

Das ist der einfache Teil des Crash-Kurses Germany. Fortgeschrittene müssen noch viel mehr wissen. So lautet das Motto der WM zwar „Die Welt zu Gast bei Freunden“, doch alle Ratgeber sind sich einig, dass es schwer ist, einen Deutschen zum Freund zu gewinnen. Zwar betonen sie, dass die meisten Deutschen nichts gegen Ausländer haben, aber ihre distanzierte Art mache es
nicht gerade leicht, Kontakt herzustellen.

Alles, was in Amerika zu einer freundlichen Begrüßung gehört - breites Lächeln, zur Schau gestellte Freude, Fragen nach dem Befinden - macht Deutsche eher misstrauisch. „Seien Sie zu Fremden besser nicht übermäßig freundlich“, rät Richard Lord, der Verfasser von „Culture Shock“. „Die Deutschen werden nur glauben, dass Sie etwas von ihnen wollen oder nicht
ganz normal sind.“ Im besten Fall werde man als „typisch oberflächlicher Amerikaner“ abgetan. „Deutsche sind von Natur aus ganz einfach keine sonnigen Frohnaturen.“

Was sich auch nicht empfiehlt: Positiv über Präsident George W. Bush zu sprechen. „Wenn Sie die derzeitige US-Politik zu entschieden verteidigen, riskieren Sie Streit.“ Und noch etwas: In Deutschland behält man während des Essens das Messer in der Hand anstatt erst alles klein zu säbeln oder zu zermantschen und dann nur noch die Gabel zu benutzen. „Mit offenem Mund zu
kauen oder mit vollem Mund zu sprechen, gilt als unerzogen - genauso wie Kaugummikauen.“

Wer im Hotel oder sonst wo deutsches Fernsehen einschaltet, muss sich auf Nacktszenen gefasst machen. „Die Deutschen sind nicht prüde“, erläutert der Ratgeberautor Barry Tomalin, ein Experte für deutsche Unternehmenskultur. „Was sie schockiert, ist nicht Sex, sondern Gewalt. So kommt es, dass Videos, die Sie für harmlos halten, in Deutschland Anstoß erregen können, während Programme, von denen Sie meinen, dass junge Teenager sie sich auf
keinen Fall anschauen sollten, in deutschen Haushalten völlig akzeptiert sind.“

Und dann noch ein letzter Tipp aus dem „Insiderführer“: „Versuchen Sie nie, einen Witz zu erzählen. Überlassen Sie das einem gewissen Harald Schmidt oder Deutschen, die zu viel getrunken haben. Deutsche haben zwar Sinn für Humor, aber mit der amerikanischen Variante hat er nichts zu tun.“

Danke, Andrea!

Sunday, May 21, 2006

Comparison USA-Germany

Comparison USA-Germany: "There are many stereotypes in Germany about life in the United States. Here I will try to compare these stereotypes to the reality in the US as I perceive it. In this comparison, I will also portrait the situation in Germany so that Americans might learn something about my country and Germans have something to criticize.

Of course, this comparison is necessarily subjective - take it as just another data point." -... but an interesting data point, I think!

Saturday, May 20, 2006

The towels are back at Microsoft!

Todd Bishop's Microsoft Blog @ SeattlePI.com - Microsoft rethinks employee reviews ... and towels: "'To reset our approach, beginning with this review period we are retiring the 2.5-5.0 rating scale and introducing a three point Commitment Rating scale of Exceeded, Achieved and Underperformed. ... There will be no forced distribution (i.e. curve) associated with this commitment rating, which allows managers and employees to have a more candid discussion about performance.'"

This is truly remarkable - I almost can't believe it to be true.
It will be interesting to watch how this change is being implemented and whether more candid performance discussions will actually result from it - and not remain the exception.

The bigger question is actually whether this will lead towards a situation where people that actually create value for the company and its shareholders by striving do the right thing for the customer will be recognized for it and successful during review time. Or whether it remains more important knowing 'how to play the game' and focusing on how to promote your own contribution to the company effectively - rather than primarily focusing on delivering it.

I also wonder whether this has any impact on other companies competing with Microsoft for the top IT talents. Anyway, I do agree with mini-Microsoft that this seems to be a good start at least.